Am Samstag, den 12. September protestieren Aktive von Linksjugend, die linke.sds und der Freiburger LINKEN gegen den andauerenden Krieg in Afghanistan und die Beteiligung der Bundeswehr.
Die „Die In“-Aktion machte den Krieg am Hindukusch für die Freiburgerinnen und Freiburger plastisch: zahlreiche Aktivisten ließen sich nach dem Erklingen von Bombengeräuschen und einer Sirene fallen und symbolisierten damit die vielen Toten Zivilisten, die durch die NATO-.Bomben in Afghanistan starben und weiter sterben.
Julia Meier forderte in einer kurzen Ansprach: „Die Bundeswehr muss aus Afghanistan abziehen und damit die Möglichkeit schaffen, das Land wieder aufzubauen. Jeder weitere Kriegstag bedeutet eine Verschlimmerung der huminatären Situation.“
Sie kritisierte auch die verantwortlichen Politiker: „Die Freiburger Abgeordneten Erler und Andreae haben die Bundeswehr in den Krieg geschickt. Eine Schande für die SPD und die Grüne, die früher Teil der Friedensbewegung waren. Verteidigungsminister Jung muss als Konsequenz aus dem Massaker von vor einer Woche zurücktreten!“