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DIE LINKE Freiburg erklärt den Studentinnen und Studenten an der Freiburger Uni, die das Audimax besetzen und die am Dienstag im Rahmen eines bundesweiten Bildungsstreiks demonstrieren werden, ihre Solidarität.
Der Zugang zu Bildung darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Doch mit
Studiengebühren und Elite-Unis wird genau das erreicht. DIE LINKE fordert zudem die Aufhebung des Einstellungsstops an der Freiburger Uni. Rektor und Verwaltung müssten sich gemeinsam für die Abschaffung von Studiengebühren verbunden mit einer besseren Finanzausstattung aller Hochschulen durch die Landesregierung einsetzen. Statt Milliardengeschenke für die Banken wären öffentliche Investitionen in Bildung und Gesundheit nötig und sinnvoll.
Die Besetzung und die Streiks, auch von Schülerinnen und Schülern sowie
Auszubildenden, ist gerechtfertig: die Landesregierung setzt in der
Bildungspolitik weiterhin auf soziale Auslese. Mitbestimmungsrecht über Unis und Schulen durch die Schüler und Studenten gibt es keine. Nur über Streiks und Besetzungen können sie deshalb ihre Interesse ausdrücken und
durchsetzen.