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            <title>Die Linke Freiburg: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright>Die Linke Freiburg</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 07:30:30 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 21 Sep 2026 07:30:30 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-29961</guid>
                <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 12:10:04 +0200</pubDate>
                <title>Die Notlage wohnungsloser Menschen muss beendet werden</title>
                <link>https://www.die-linke-freiburg.de/aktuelles/detail/news/die-notlage-wohnungsloser-menschen-muss-beendet-werden/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Linke Freiburg fordert Housing First und mehr sozialen Wohnraum</strong></p>
<p>Freiburg, 11. September 2026 – Zum Tag der wohnungslosen Menschen fordert Die Linke Freiburg eine konsequente Politik gegen Wohnungslosigkeit und ihre strukturellen Ursachen. <i>„Wohnen ist ein Menschenrecht. Sozialbürgermeister Roland Meder hat Housing First als einen seiner Schwerpunkte erklärt, und wir fordern ihn dazu auf, dies auch umgehend und mit größter Priorität umzugehen“</i> erklärt Sarah Schnitzler, Kreissprecherin der Linken Freiburg.</p>
<p>Besonders dramatisch ist die Situation für Frauen und queere Menschen. Wer wohnungslos ist und auf der Straße leben muss, ist einem besonders hohen Risiko von Gewalt und Ausbeutung ausgesetzt. Viele Betroffene versuchen deshalb, der Straße zu entkommen, und geraten in verdeckte Wohnungslosigkeit oder ausbeuterische Abhängigkeiten.</p>
<p>Gleichzeitig verschärfen hohe Mieten, fehlender sozialer Wohnraum und geplante Kürzungen bei sozialen Leistungen die Situation. Auch in der Beratung von „Die Linke hilft“ erlebt die Partei zunehmend Fälle von Wohnungslosigkeit. <i>„In unserem Beratungsangebot von „Die Linke hilft“ haben wir es bereits mit mehreren Fällen von Wohnungslosigkeit zu tun. Das wird sich bei der Umsetzung der Kürzungspolitik weiter verschärfen.“</i> warnt Schnitzler.</p>
<p><strong>Die Linke Freiburg fordert deshalb</strong></p><ul class="list-normal"><li>Housing First prioritär und zeitnah umzusetzen</li><li>Deutlich mehr bezahlbaren und sozialen Wohnraum zu schaffen</li><li>Bei Neubauvorhaben der Stadtbau Wohnungen für wohnungslose Menschen vorzuhalten</li><li>Besondere Wohnangebote mit Unterstützung für vulnerable Menschen und Menschen mit Behinderungen&nbsp;zu schaffen</li><li>Schutzkonzepte für Frauen und queere Menschen, insbesondere Mädchen und queere Jugendliche, in Notfallunterkünften</li><li>gemeinsam mit Sozialarbeitenden Präventionskonzepte gegen Gewalt an wohnungslosen Menschen zu entwickeln</li><li>Lösungen für Menschen zu schaffen, deren Miete die geltenden Grenzen der Kostenübernahme überschreitet.</li></ul><p><i><strong>„</strong>Alle Menschen haben ein Recht auf eine gute Wohnung. Wir brauchen eine Wohnungspolitik, die nicht Armut verwaltet, sondern dafür sorgt, dass niemand seine Wohnung verliert und alle Zugang zu bezahlbarem Wohnraum haben“</i>, so Schnitzler.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29841</guid>
                <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 19:32:40 +0200</pubDate>
                <title>Es reicht! - Sozialabbau stoppen</title>
                <link>https://www.die-linke-freiburg.de/aktuelles/detail/news/es-reicht-sozialabbau-stoppen/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke Freiburg beteiligt sich am übergreifenden Bündnis "Es reicht. Sozialabbau stoppen".</p>
<p><strong>Am 25.07. um 14 Uhr gehen wir gemeinsam gegen den Kahlschlag der Merz-Regierung auf die Straßen!</strong></p>
<p>Die Merz-Regierung betreibt einen beispiellosen Raubbau an unserem Sozialstaat. Kaum ein Bereich ist vor Kürzungen sicher. Während jeder dritte Euro in Aufrüstung fließen soll und Milliardäre immer reicher werden, soll noch mehr an unserem Gesundheitssystem gespart werden. Wir sollen länger arbeiten und dafür weniger in der Rente bekommen. Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderung sollen nicht mehr die Hilfe bekommen, die ihnen zusteht. Das sind nur einige wenige Punkte auf der langen Liste an Einschnitten, die Millionen Menschen das soziale Fundament entziehen werden.</p>
<p><strong>NICHT MIT UNS! ES REICHT!</strong></p>
<p>Die „Reform"-Pakete von CDU &amp; SPD folgen demselben Muster: Gekürzt wird dort, wo das Geld ohnehin knapp ist. Reformiert wird dort, wo es für Unternehmen am bequemsten ist. Die Regierung belügt uns, wenn sie sagt, der Sozialstaat sei nicht mehr finanzierbar. Das Geld ist da, es wird nur politisch entschieden, wie es verteilt wird. In Deutschland besitzt das reichste Prozent rund ein Drittel des gesamten Privatvermögens. Konzerne fahren Milliardengewinne ein. Steuerhinterziehung kostet den Staat jedes Jahr Milliarden. Jeder dritte Euro des Staatshaushalts fließt in Aufrüstung.</p>
<p>Wir lassen uns nicht für dumm verkaufen, wenn der Sozialstaat aus angeblichem Geldmangel eingestampft und gleichzeitig die Rüstungsindustrie, Militär und Konzerne und Milliardäre mehr Geld denn je bekommen.</p>
<p>Ein gutes Leben für alle ist möglich. Verbesserungen wurden uns noch nie geschenkt. Wir müssen für sie kämpfen und unsere soziale Sicherheit verteidigen.</p>
<p><strong>Weitere Infos findet ihr hier: </strong><a href="https://es-reicht-freiburg.neocities.org/" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>https://es-reicht-freiburg.neocities.org</strong></a><strong>/</strong></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29621</guid>
                <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 14:01:57 +0200</pubDate>
                <title>Beratungsstelle für Kriegsdienstverweigerung</title>
                <link>https://www.die-linke-freiburg.de/aktuelles/detail/news/beratungsstelle-fuer-kriegsdienstverweigerung/</link>
                
                <description>Ab dem 12.06.2026 eröffnet unsere Beratungsstelle für Kriegsdienstverweigerung. 
Wir informieren über die neue Gesetzgebung, den freiwilligen Wehrdienst, eine mögliche künftige Wehrpflicht und die Folgen der neuen Gesetze im Spannungs- oder Verteidigungsfall (besonders für Menschen mit männlichen Geschlechtseintrag bis 45 Jahre, die nicht verweigert haben). 
Und wir beraten alle Personen, die den Dienst an der Waffe verweigern möchten. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Beratungsstelle wendet sich besonders:</p><ul class="list-normal"><li>an 17-Jährigen, die den Fragebogen von der Bundeswehr erhalten haben, diesen ausfüllen müssen und sich Gedanken über einen freiwilligen Dienst oder eine Verweigerung machen</li><li>an 18- bis 33-jährigen Personen mit männlichen Geschlechtseintrag, die volljährig wurden, zu der Zeit als die Wehrpflicht ausgesetzt war. Und die entsprechend nicht gemustert wurden, keinen Freiwilligendienst geleistet und auch nicht verweigert haben</li><li>an Reservist*innen, die jetzt überlegen zu verweigern</li><li>an Familienmitglieder und Freund*innen der Personen aus den obigen Gruppen, die sich informieren möchten.</li></ul><p>Die Beratungsstelle ist immer freitags von 16 – 18 Uhr offen.</p>
<p>Kommen Sie gern vorbei, rufen sie uns an oder schicken Sie uns eine Email an:<br><a href="mailto:kdv-beratung@die-linke-freiburg.de" title="E-Mailadresse der KDV Beratung">kdv-beratung@die-linke-freiburg.de</a></p>
<p>Für die Beratung vereinbaren wir individuell Termine.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29214</guid>
                <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 14:40:15 +0100</pubDate>
                <title>Nachbarschaftsküchen</title>
                <link>https://www.die-linke-freiburg.de/aktuelles/detail/news/nachbarschaftskuechen/</link>
                
                <description>Die nächsten Nachbarschaftsküchen stehen fest:

21.03. 12-14 Uhr in Weingarten, beim EKZ
28.03. 12-14 Uhr in Landwasser, beim EKZ</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Nachbarschaftsküche / community kitchen / Cuisine de quartier / соседская кухня / Сусідська кухня / مطبخ الحي / Metbexa taxê / Mahalle mutfağı<br>Wir kommen zusammen, um gemeinsam zu essen, ein warmes Getränk zu trinken und uns auszutauschen &amp; zu vernetzen.<br>Die ganze Nachbarschaft ist eingeladen! Das Essen ist kostenlos.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-29152</guid>
                <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 12:02:55 +0100</pubDate>
                <title>Ramadan Mubarak - Solidaritätskundgebung gegen Antimuslimischen Rassismus</title>
                <link>https://www.die-linke-freiburg.de/aktuelles/detail/news/ramadan-mubarak-solidaritaetskundgebung-gegen-antimuslimischen-rassismus/</link>
                
                <description>Mittwoch, 25.02. 
16:00 Uhr 
Betzenhauser Torplatz

Am vergangenen Samstag wurde eine öffentlich installierte Lichtinstallation am Betzenhauser Torplatz, die anlässlich des muslimischen Fastenmonats Ramadan angebracht worden war, von bislang unbekannten Tätern beschädigt. So wurden mehrere Kabel der Beleuchtung durchtrennt und zudem ein Banner über den Schriftzug gehängt, der klar der rechtsextremen Identitären Bewegung zuzuordnen ist. Bereits am Samstagmittag war der örtliche AfD-Politiker Karl Schwarz vor Ort um ein Video zu drehen, in welchem er gegen die Installation hetzt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Als Freiburger*innen stehen wir solidarisch mit all unseren Mitbürger*innen unabhängig von Religion oder Herkunft. Den zunehmenden antimuslimischen Rassismus, der von rechten Kräften weltweit normalisiert wird, werden wir nicht tolerieren. Gegen diesen Angriff auf fastende Muslime in unserer Stadt beziehen wir klar Stellung - gemeinsam und geschlossen.</p>
<p>Dafür treffen wir uns am Mittwoch, 25.02.2026 um 16:00 Uhr für eine Kundgebung am Betzenhauser Torplatz.</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28974</guid>
                <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 10:55:20 +0100</pubDate>
                <title>Haustüraktionswoche zur Landtagswahl</title>
                <link>https://www.die-linke-freiburg.de/aktuelles/detail/news/haustueraktionswoche-zur-landtagswahl/</link>
                
                <description>Mach mit bei unserer Haustüraktionswoche vom 7.-15. Februar!</description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28554</guid>
                <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 15:36:21 +0100</pubDate>
                <title>Solidarisch. Laut. Unbequem. – Unsere Antwort auf eure Politik</title>
                <link>https://www.die-linke-freiburg.de/aktuelles/detail/news/solidarisch-laut-unbequem-unsere-antwort-auf-eure-politik/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heidi Reichinnek mit Sarah Schnitzler und Sebastian Böhm im Gespräch</strong></p>
<p>Die Mieten im Land explodieren. Bus und Bahn sind zu teuer. In Kitas und Pflege fehlen tausende Stellen. Kriege und Despoten bedrängen die Welt. Doch die grün-schwarze Landesregierung blockiert echte Verbesserungen für die Menschen, während Rüstungskonzerne und Immobilienhaie weiter profitieren.</p>
<p>Heidi und die Freiburger Landtagskandidat*innen Sarah und Sebastian debattieren, wie Baden-Württemberg wieder sozial gerecht werden kann, warum es eine klare linke Opposition im Landtag gegen die Interessen der Mächtigen braucht und wie wir uns in Freiburg gemeinsam organisieren, um zu gewinnen.</p>
<p>Die Veranstaltung ist der Auftakt zur Aktionswoche und zum Wahlkampf-Endspurt.&nbsp;<br>Wir kämpfen mit Haustürgesprächen, Stadtteilteams und konkreten Forderungen um das erste linke Direktmandat in Baden-Württemberg für Sarah Schnitzler erreichen wollen.</p>
<p>Komm vorbei, bring Freund*innen mit und mach mit. Du machst den Unterschied!</p>
<p><br>📍 Ort: Messe Freiburg</p>
<p>🕖 Zeit: 3. Februar 2026, 18:30 bis 21:00 Uhr</p>
<p>🚪 Einlass: ab 16:30 Uhr</p>
<p>🎟 Teilnahme: nur mit vorheriger Anmeldung, bitte keine großen Rucksäcke oder Taschen mitbringen</p>
<p>Die Veranstaltung ist restlos ausgebucht.&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28377</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 14:47:34 +0100</pubDate>
                <title>„Der Kreistag hat entschieden - die Gesundheit der Menschen in der Region wird auf dem Altar der Profite geopfert!“</title>
                <link>https://www.die-linke-freiburg.de/aktuelles/detail/news/der-kreistag-hat-entschieden-die-gesundheit-der-menschen-in-der-region-wird-auf-dem-altar-der-profite-geopfert-1/</link>
                
                <description>Mit klaren Worten kritisieren die Sprecher*innen der Kreisverbände der Partei Die Linke Breisgau-Hochschwarzwald und Freiburg sowie die Landtagskandidat*innen Eric Waibel, Sarah Schnitzler und Sebastian Böhm die heute verabschiedete Schließung der Breisacher Helios Rosmann Klinik. Mit dieser Entscheidung wird ein Standort geschlossen, der wichtig ist für die Gesundheitsversorgung der wachsenden Bevölkerung in Breisach und im Kaiserstuhl. Und überdies gehen damit viele Arbeitsplätze verloren.
</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Wieder einmal sind die Profite eines von multinationalen Investoren gesteuerten Konzerns wichtiger als die Gesundheit der Bürger*innen im Breisgau“, sind sich die Kandidat*innen der Linken einig. Anstatt das Richtige zu tun, nämlich das Krankenhaus zu rekommunalisieren und als Kreiskrankenhaus weiterzuführen, werden Scheinargumente vorgebracht. Und die Menschen in Breisach und am Kaiserstuhl bleiben medizinisch unterversorgt. Denn es fehlt auch nur der Anschein einer Idee, wie jetzt die wohnortnahe Versorgung z. B. für ältere Menschen sichergestellt werden soll. Landtagskandidat Eric Waibel (Wahlkreis Breisgau) präzisiert: „Insbesondere die Schließung der Notaufnahme schon zum 31. Dezember dieses Jahres ist dramatisch. Die Verlängerung der Versorgungszeiten bei Notfällen ist für Patient*innen potenziell lebensbedrohlich. Das nimmt der Kreistag in Kauf – das ist gewissenlos! Wir fordern den&nbsp; Erhalt des Krankenhauses in öffentlicher Hand, statt die medizinische Versorgung dem Profitdenken eines privaten Konzerns zu opfern!“</p>
<p>Janine Heitzmann vom Kreisvorstand Breisgau-Hochschwarzwald ergänzt: „In unserer Wahrnehmung hat sich der Helios-Konzern in den letzten Jahren in keiner Weise bemüht, das Krankenhaus zu erhalten. Häufige Personalwechsel an der Spitze, intransparente und ineffiziente Kürzungen wie bei der Blutbank sowie eine undurchsichtige Personalpolitik, die eine hohe Fluktuation nach sich zog, haben bei uns den Eindruck hinterlassen, dass hier ein Konzern ein Krankenhaus ausgesaugt hat und sich jetzt seiner Verantwortung entzieht.“ Dieses Vorgehen betrifft auch die Beschäftigten: Die Zukunft der etwa 230 Mitarbeiter*innen ist völlig offen. Der Konzern verweist auf die beiden Helios Kliniken in Titisee-Neustadt und Müllheim. Ob und wie viele der Beschäftigten dort Arbeit finden können, ist aber unklar.&nbsp;Dass der Helios-Konzern sich aktuell weigert mit der Gewerkschaft ver.di über die Zukunft der betroffenen Beschäftigten zu sprechen, ist unfassbar. Das ist ein unwürdiger Umgang mit den Menschen die Tag für Tag ihr Bestes für ihre Patient*innen geben. Wir fordern den Helios-Konzern auf, sich unverzüglich mit der Gewerkschaft ver.di und dem örtlichen Betriebsrat an einen Tisch zu setzen und die notwendigen Gespräche im Sinne der Beschäftigten zu beginnen.</p>
<p>Die Linke teilt die Kritik der Bürgerinitiative zum Erhalt der Rosmann Klinik am intransparenten Vorgehen des Kreistages. Helena Pantelidis, Sprecherin des Freiburger Linke-Kreisverbands, ist empört: „Bürger*innen auszuschließen, wenn es um ihre Gesundheit geht, zeigt ein sehr bedenkliches Verhältnis zur Demokratie und die Begründung für den Ausschluss lässt nur den Schluss zu, dass der Helios-Konzern vor Kritik geschützt werden sollte.&nbsp;<br>&nbsp;<br>&nbsp;Der Kreistag hat eine Chance vertan, die Verschlechterung der Lebensverhältnisse der Menschen aufzuhalten. Längst gibt es Kommunen, die die Zeichen der Zeit besser erkannt haben und Krankenhäuser erhalten, anstatt sie zu schließen. Dabei wäre das durchaus möglich gewesen: Der Kreistag hat aus gutem Grund eine Sperrminorität, um auf die Planungen des Helios-Konzerns bezüglich des Krankenhauses Einfluss nehmen zu können. Das geplante Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) ist dabei kein Ersatz für eine Klinik, denn diese haben keine Notaufnahmen und sind nachts geschlossen. Die Linke wird sich auch in Zukunft für den Erhalt jedes einzelnen Krankenhauses einsetzen, versprechen Sarah Schnitzler und Sebastian Böhm. „Die Linke hat dazu in ihrem Landtagswahlprogramm ein Konzept vorgelegt, das wir im Wahlkampf vorstellen und für das wir ab dem 9. März 2026 jeden Tag eintreten werden.“</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28306</guid>
                <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 15:08:59 +0100</pubDate>
                <title>Medienkonzerne, Social-Media-Blasen und linke Gegenöffentlichkeit</title>
                <link>https://www.die-linke-freiburg.de/aktuelles/detail/news/medienkonzerne-social-media-blasen-und-linke-gegenoeffentlichkeit/</link>
                
                <description>Gegen rechte Meinungsmache kommt man immer schwerer an. Zur Macht privater Medienkonzerne gesellen sich heute rechte Influencer und Social-Media-Blasen. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten hingegen haben ihren Bildungsauftrag weitgehend aufgegeben und sich auf seichte Unterhaltung verlegt. Auf unserer Veranstaltung wollen wir diskutieren, wie die Medienlandschaft heute aussieht und wie es dazu. Außerdem wollen wir die linke Tageszeitung vorstellen, die von einer Genossenschaft herausgegeben wird und am Konzept der kritischen Gegenöffentlichkeit festhält. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Donnerstag 30. 10. 2025&nbsp;</strong><br><strong>19:00 Uhr</strong><br><strong>Mensa der Hebelschule&nbsp;</strong><br><strong>(Eingang Eschholzstr)</strong><br><br>Wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung und eine lebhafte Diskussion.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28199</guid>
                <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 16:16:13 +0200</pubDate>
                <title>Brief anlässlich der aktuellen Entwicklungen in Ecuador</title>
                <link>https://www.die-linke-freiburg.de/aktuelles/detail/news/brief-anlaesslich-der-aktuellen-entwicklungen-in-ecuador/</link>
                <author>Vinzenz Glaser</author>
                <description>Unser Bundestagsabgeordneter Vinzenz Glaser schreibt gemeinsam mit Cansu Özdemir, Max Lucks, Lear Reisner, Charlotte Neuhäuser und Maren Kaminski an den Botschafter der Republik Ecuador.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify text-klein">Sehr geehrter Herr Botschafter,</p>
<p class="text-justify text-klein">mit großem Respekt und zugleich wachsender Sorge beobachten wir als Mitglieder des Deutschen Bundestages die aktuellen politischen Entwicklungen in Ecuador. Insbesondere die jüngsten Schritte der Regierung unter Präsident Daniel Noboa werfen <strong>ernsthafte Fragen hinsichtlich der Zukunft der rechtsstaatlichen Ordnung, der Gewaltenteilung und der demokratischen Stabilität</strong> des Landes auf.&nbsp;</p>
<p class="text-justify text-klein">Die <strong>ecuadorianische Verfassung von 2008</strong>, die für ihre Fortschrittlichkeit in Bezug auf Rechte der Natur und soziale Rechte weltweit Anerkennung fand, <strong>steht nun unter Beschuss</strong>. Dieses hohe Gut gilt es jetzt zu schützen. <strong>Besonders besorgniserregend ist der Umgang mit dem Verfassungsgericht</strong> im Zusammenhang mit der geplanten Volksbefragung zur Einberufung einer verfassunggebenden Versammlung. Während das Gericht über Klagen zur Verfassungswidrigkeit des <strong>Dekrets 148</strong> beriet, wurde es aufgrund einer mutmaßlichen Bombendrohung evakuiert. Bereits zuvor war das Gericht <strong>massiven politischen Einschüchterungen</strong> ausgesetzt: Der reguläre Betrieb wurde gestört, einzelne <strong>Richter*innen öffentlich diffamiert</strong>. Am 12. August führte Präsident Noboa eine Demonstration gegen das Gericht an und bezeichnete dessen Mitglieder öffentlich als <strong>„Feinde des Volkes“.</strong></p>
<p class="text-justify text-klein"><strong>Eine unabhängige Justiz ist das Rückgrat jeder Demokratie</strong>. Nur wenn Richter*innen frei von politischem Druck agieren können, ist eine wirksame Kontrolle der Exekutive und die Durchsetzung der Verfassung gewährleistet. Das Verfassungsgericht nimmt dabei eine herausragende Rolle ein – <strong>seine Unabhängigkeit ist unverzichtbar für den Schutz demokratischer Prinzipien.</strong></p>
<p class="text-justify text-klein">Mit großer Sorge beobachten wir auch die <strong>zunehmende Einschränkung zivilgesellschaftlicher Freiräume in Ecuador</strong>. Das „<strong>Ley de Inteligencia Pública</strong>”, ein Geheimdienstgesetz, hat große Sorge bei Menschenrechtsverteidiger*innen ausgelöst. Die vagen Definitionen, vor allem, was eine “Bedrohung für den Staat“ darstellt, ermöglicht es so auszulegen, dass politische Gegner und soziale Proteste kriminalisiert werden können. Insbesondere das Abhören von Kommunikation ohne gerichtliche Anordnung ist aus rechtstaatlicher Sicht zu kritisieren.&nbsp;Das&nbsp;<strong>„Ley de Transparencia Social“</strong> wurde von der UN-Sonderbeauftragen für Versammlungs- und Organisationsfreiheit, Gina Romero, kritisiert. Das Hauptproblem sei, dass es alle zivilgesellschaftlichen Organisationen stigmatisiert, indem sie ohne Belege direkt mit Geldwäsche und Veruntreuung von Geldern in Verbindung gebracht werden, und Auflagen erhalten, die viele von ihnen nicht erfüllen können. Es verstoße gegen internationale Standards, alle nationalen und internationalen Organisationen zu zwingen, sich neu zu registrieren, sowie ihre Finanzflüsse offenzulegen. Seit dem 20. September wurden die <strong>Konten zahlreicher indigener Organisationen und Gemeinden</strong>, die an Protesten beteiligt waren<strong>, ohne Vorwarnung gesperrt</strong>. Diese Maßnahmen erhöhen das <strong>Risiko von Überwachung, Einschüchterung und demokratischer Aushöhlung</strong>. Die Kriminalisierung sozialer Protestbewegungen gegen steigende Lebenshaltungskosten stellt zudem einen <strong>schweren Eingriff in das Recht auf Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit dar</strong>.</p>
<p class="text-justify text-klein">Diese Entwicklungen <strong>gefährden die Wahrung grundlegender Menschenrechte, stellen das internationale Ansehen Ecuadors</strong> in Frage und erschweren die Zusammenarbeit mit multilateralen Partnern und Institutionen.&nbsp;</p>
<p class="text-justify text-klein">Wir fordern die ecuadorianische Regierung auf, die <strong>Verfassung und rechtsstaatliche Prinzipien zu achten, die Unabhängigkeit der Justiz zu garantieren und die Sicherheit von Richter*innen und Justizbediensteten</strong> zu gewährleisten. Ebenso fordern wir die Achtung der Rechte auf <strong>Meinungs-, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit</strong> sowie den Schutz von <strong>Journalist*innen, Menschenrechtsverteidiger*innen und Demonstrierenden vor Repression und Gewalt.</strong></p>
<p class="text-justify text-klein">Sehr geehrter Herr Botschafter, wir bitten Sie, diese <strong>Anliegen in den Dialog mit Ihrer Regierung einzubringen und sich für den Schutz demokratischer Institutionen, der Zivilgesellschaft und der Menschenrechte einzusetzen</strong>. Ein respektvoller, rechtsstaatlicher und pluralistischer Umgang mit Kritik ist nicht nur im Interesse der Bevölkerung Ecuadors, sondern auch <strong>die Grundlage für vertrauensvolle internationale Partnerschaften.</strong></p>
<p class="text-justify text-klein">Wir beabsichtigen dieses Schreiben zu veröffentlichen, um zu einer offenen internationalen Debatte beizutragen und <strong>unsere Solidarität mit jenen Menschen in Ecuador auszudrücken, die sich für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte</strong> einsetzen. Für Ihre Aufmerksamkeit danken wir Ihnen und verbleiben</p>
<p class="text-justify text-klein">Mit freundlichen Grüßen</p>
<p class="text-justify text-klein"><strong>Vinzenz Glaser</strong>, MdB - Mitglied im Auswärtigen Ausschuss</p>
<p class="text-justify text-klein"><strong>Cansu Özdemir</strong>, MdB - Mitglied im Auswärtigen Ausschuss</p>
<p class="text-justify text-klein"><strong>Max Lucks</strong>, MdB - Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe</p>
<p class="text-klein"><strong>Lea Reisner</strong>, MdB - Mitglied im Auswärtigen Ausschuss</p>
<p class="text-klein"><strong>Charlotte Neuhäuser</strong>, MdB - Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung</p>
<p class="text-klein"><strong>Maren Kaminski</strong>, MdB - Stellv. Mitglied im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung</p>]]></content:encoded>
                
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-28045</guid>
                <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 14:27:20 +0200</pubDate>
                <title>Landesregierung zwingt Freiburg zur Bezahlkarte: Menschenrechte werden mit Füßen getreten</title>
                <link>https://www.die-linke-freiburg.de/aktuelles/detail/news/landesregierung-zwingt-freiburg-zur-bezahlkarte-menschenrechte-werden-mit-fuessen-getreten/</link>
                
                <description>Die Landesregierung Baden-Württemberg hat die Bezahlkarte für Geflüchtete eingeführt – und nun soll auch die Stadt Freiburg mit einer förmlichen Anweisung gezwungen werden, diese diskriminierende Maßnahme zu übernehmen. Damit soll die Stadt nach bisheriger Ablehnung der Bezahlkarte auf Weisung aus Stuttgart ein Instrument umsetzen, das geflüchteten Menschen ihrer grundlegenden Rechte beraubt. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Klar ist: Freiburg hat die Einführung&nbsp;der Bezahlkarte zu Recht&nbsp;abgelehnt. Die Verwaltung wusste, dass die Karte neben der Entrechtung von Menschen einen enormen Bürokratieaufwand und weitere Belastung des städtischen Amtes für Migration bedeutet. Es ist dringend notwendig, dass sich die Stadt weiterhin auf die Seite der Betroffenen stellt, und dem Druck des Regierungspräsidiums nicht nachgibt. Anderenfalls macht sie sich mitschuldig an einer rassistischen Politik, die Schutzsuchende unter Generalverdacht stellt und grundlegende Rechte entzieht.</p>
<p>Die Bezahlkarte für Geflüchtete ersetzt Bargeldleistungen durch eine Guthabenkarte, mit der nur eingeschränkt eingekauft werden kann und über die staatliche Stellen volle Kontrolle über Ausgaben und Nutzung behalten. „Der Staat entzieht damit gezielt die Möglichkeit, frei über das eigene Leben und seine Ausgaben zu bestimmen. Wer über Geldverwendung Kontrolle ausübt, greift ins intimste Recht der Selbstbestimmung ein.&nbsp;So wird Integration nicht gefördert, sondern verhindert“, sagt Mirko Boysen, Kreissprecher der Partei Die Linke in Freiburg.</p>
<p>Als Kandidat*innen für die Landtagswahl Baden-Württemberg&nbsp;2026 sagen Sarah Schnitzler und Sebastian Böhm dieser diskriminierenden Politik den Kampf an:&nbsp;„Wir werden diese Politik nicht hinnehmen. Wir werden im Parlament dafür kämpfen, dass Geflüchtete die gleichen Rechte haben wie alle anderen Menschen auch. Niemand darf durch Sondergesetze entrechtet werden. Jeder Mensch hat das Recht auf Selbstbestimmung – ohne Ausnahme.“</p>
<p>Der Kreisverband der Linken unterstützt das Bündnis „Bezahlkarte stoppen“ und fordert alle Bürger*innen auf, sich am Gutscheintausch zu beteiligen. Wir arbeiten daran, ein solches Programm auch in unserer Räumlichkeiten zu ermöglichen. Damit kann Geflüchteten ein Stück Souveränität zurück gegeben und dieses rassistische Sondergesetz unterlaufen werden.</p>
<p><strong>Menschenrechte sind unteilbar. Schluss mit</strong><strong> der</strong><strong> Entrechtung durch</strong><strong> die</strong><strong> Bezahlkarte!</strong></p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
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                <guid isPermaLink="false">news-27914</guid>
                <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 22:02:00 +0200</pubDate>
                <title>Monika Stein als Oberbürgermeisterin</title>
                <link>https://www.die-linke-freiburg.de/aktuelles/detail/news/monika-stein-als-oberbuergermeisterin/</link>
                
                <description>Für Soziale Gerechtigkeit und eine Stadt für alle - Linke Liste und Die Linke unterstützen die Kandidatur von Monika Stein zur Oberbürgermeister-Wahl 2026</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Linke Liste und Die Linke unterstützen die Kandidatur von Monika Stein als unabhängige Kandidatin zur OB-Wahl 2026. Das hat die gemeinsame Mitgliederversammlung der Linken Liste - Solidarische Stadt und der Partei Die Linke am 29.07.2025 mit sehr großer Mehrheit beschlossen.<br> <br> Grundlage der Unterstützung ist zum einen das große persönliche Vertrauen und zum anderen wesentliche inhaltliche Übereinstimmungen, die schon 2018 zu einer Unterstützung bei der OB-Wahl geführt hatten. Linke Liste - Solidarische Stadt und die Partei Die Linke hatten sich 2018, als Teil eines Bündnisses, maßgeblich und mit einem sehr guten Ergebnis in den Wahlkampf eingebracht. Auch die anschließende Gründung der Fraktionsgemeinschaft Eine Stadt für alle, der Monika Stein einige Jahre angehörte und die gute Zusammenarbeit hier begründen unsere Entscheidung.<br> <br> Monika Stein steht für eine sozial gerechte Stadtpolitik, Bildungsgerechtigkeit, Klimagerechtigkeit, progressive gesellschaftliche Positionen und dafür, dass Freiburg wirklich eine Stadt für alle wird. Deshalb stellen wir uns hinter die Kandidatur von Monika Stein und ein breites Bündnis progressiver kommunaler Listen und Parteien, die sie unterstützen.<br> <br> Für uns ist klar: Wer dem Mietwahnsinn, der sozialen Spaltung und der Ausgrenzung nicht nur zuschauen, sondern entschieden entgegentreten will, braucht eine Oberbürgermeisterin mit konsequenter Haltung, kommunalpolitischer Erfahrung und Nähe zu den Menschen und ihren Themen.<br> <br> Wohnen darf keine Ware sein: Dazu braucht es eine Oberbürgermeisterin, die konsequent gegen Mietwucher vorgeht, gegen Zweckentfremdung und gegen horrende Mietpreise. Wir brauchen mehr sozialen Wohnungsbau und eine Stadtbau, die dieser Aufgabe gerecht wird - für eine Stadt, die das Gemeinwohl immer über Profitinteressen stellt.<br> <br> Mehr Engagement für Bildungsgerechtigkeit und keine Kürzungen im Sozialbereich: In Anbetracht weiterer zu erwartender Steuerausfälle der Kommunen aufgrund der Pläne der Bundesregierung unter Schwarz-Rot, brauchen wir eine verlässliche Oberbürgermeisterin, die Kürzungen im Sozialbereich konsequent ablehnt. Monika Stein als Oberbürgermeisterin steht für eine Stadt, in der gute Bildung nicht vom Einkommen abhängt, in der Kitas, Schulen und Bildungsunterstützung gestärkt werden, und in der demokratische Teilhabe für alle möglich ist – unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Pass.<br> <br> Verkehrswende, Klimaanpassung und Klimaschutz der allen nutzt: Der klimagerechte Umbau der Kommunen braucht ein mutiges Vorangehen, das alle mitnimmt, und den Lebensalltag für alle Menschen verbessert. Dazu gehören für Monika Stein ein guter und leistbarer ÖPNV, die Stärkung der Mobilität jenseits des Autos sowie&nbsp; Klimaanpassungsmaßnahmen und grüne Freiräume, besonders auch in den Stadtteilen, wo Menschen mit kleineren Einkommen leben.<br> <br> Als aktive Gewerkschafterin und langjährige Freiburger Stadträtin weiß Monika Stein, wie man soziale und klimagerechte Politik nicht nur fordert, sondern auch konkret umsetzt. Ihre Haltung, ihre Integrität, ihre Fach- und Sachkunde und ihre klare Sprache machen sie zu einer glaubwürdigen und guten Alternative.&nbsp;<br> <br> Wir freuen uns auf einen engagierten Wahlkampf mit Monika Stein – für ein Freiburg, das gerecht, solidarisch und lebenswert für alle ist. In den kommenden Wochen werden sich Linke Liste und Die Linke - die jeweils gestärkt aus den letzten Wahlen hervorgegangen sind - gerne aktiv in die gemeinsame Erarbeitung inhaltlicher Positionen einbringen und ihren Teil zu einem lebendigen engagierten Bündnis-Wahlkampf um und mit Monika Stein beitragen.&nbsp;<br> <br> Gez.<br> Sprecher:innenrat der Linken Liste - Solidarische Stadt<br> Kreisvorstand der Partei Die Linke in Freiburg</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-27813</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 17:04:16 +0200</pubDate>
                <title>Sarah Schnitzler und Sebastian Böhm in den Landtag!</title>
                <link>https://www.die-linke-freiburg.de/aktuelles/detail/news/sarah-schnitzler-und-sebastian-boehm-in-den-landtag/</link>
                
                <description>Pressemitteilung Freiburg, 14. Juli 2025

Die Kreisverbände der Linken Freiburg, Breisgau-Hochschwarzwald und Waldshut wählen Kandidat*innen für die Landtagswahl 2026: Sarah Schnitzler und Sebastian Böhm treten für soziale Gerechtigkeit, gute Bildung und gegen hohe Mieten im Ländle an!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Sonntag haben Die Linke Freiburg und die Kreisverbände Breisgau Hochschwarzwald und Waldshut auf zwei Wahlversammlungen ihre Kandidat*innen für die Landtagswahl 2026 gewählt. Für den Wahlkreis 46 (Freiburg I) wurde Sebastian Böhm (49) nominiert.</p>
<p>Böhm ist Lehrer und in der AG Wohnen und Frieden der Partei aktiv. Mit seiner beruflichen Erfahrung kennt er die Schwächen und Herausforderungen des Bildungssystems aus erster Hand. Im Landtag will er sich für eine inklusive, gerechte und solidarische Bildungspolitik stark machen, die allen Schüler*innen gleiche Chancen bietet. Böhm macht sich stark gegen Baden-Württemberg als Rüstungsstandort. Außerdem liegt ihm eine Stärkung des ländlichen Raums am Herzen.&nbsp;</p>
<p>Für den Wahlkreis 47 (Freiburg II) wurde Sarah Schnitzler (37) gewählt. Die aktive Gewerkschafterin hat die feministische Bewegung in Freiburg maßgeblich geprägt und setzt sich seit Jahren für soziale Gerechtigkeit, Gleichstellung und gute Arbeitsbedingungen ein. Ihre Kandidatur steht für eine kämpferische Stimme im Landtag – für die Interessen von Beschäftigten und Erwerbslosen, bezahlbaren Wohnraum und für einen starken Sozialstaat. Mit&nbsp; kostenlosen Kitaplätzen, Nahverkehr und armutssicheren Renten geht sie als Mindestforderungen ins Rennen. Schnitzler möchte sich auf einen hohen Listenplatz auf der Landesliste bewerben.</p>
<p>Mit diesem starken Duo startet Die Linke in Südbaden motiviert und geschlossen in den Wahlkampf. „Wir wollen im Kollektiv und mit einem dynamischen Wahlkampf dafür sorgen, dass Die Linke 2026 endlich im Landtag von Baden-Württemberg vertreten ist“, erklärt Mirko Boysen, Kreissprecher des Kreisverbands.</p>
<p>„Mit Sarah und Sebastian haben wir zwei Kandidat*innen gefunden, die die dringend notwendige Priorisierung von guter Bildung, bezahlbaren Mieten und eine Verbesserung der ländlichen Anbindung nach vorne bringen werden“, so Kreissprecherin Helena Pantelidis.</p>
<p>Mit ehrlicher linker Politik und einem konsequent sozial-ökologischen Programm sagt die Linke dem konservativen Kurs der Grünen in Baden-Württemberg als lautstarke Stimme der gesellschaftlichen Solidarität den Kampf an.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-27480</guid>
                <pubDate>Fri, 09 May 2025 23:39:53 +0200</pubDate>
                <title>Pressemitteilung zu den verschärften Grenzkontrollen und Zurückweisungen von Geflüchteten an den deutschen Außengrenzen</title>
                <link>https://www.die-linke-freiburg.de/aktuelles/detail/news/pressemitteilung-grenzkontrollen-aussengrenzen/</link>
                
                <description>Deutsche Grenzkontrollen: Fataler Bruch mit der Genfer Konvention

Die Linke Freiburg verurteilt die Verschärfung von Grenzkontrollen und die explizite Anweisung an Grenzbeamt*innen, Asylsuchende an den deutschen Außengrenzen zurückzuweisen. Mit diesem Tabubruch setzt die neue Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD Kernforderungen der gesichert rechtsextremistischen AfD um, anstatt ihre menschenfeindliche Hetze und Abschottungsideologie als solche zu entlarven.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Mit den Kontrollen externalisiert die Bundesregierung ihre Verantwortung für die Geflüchteten in die Nachbarländer. Dieser nationalistische Alleingang tritt die europäische Grundidee mit Füßen. Insbesondere hier im Dreiländereck schätzen wir den Austausch mit Frankreich und der Schweiz“, kritisiert Kreissprecherin Helena Pantelidis.<br> „Die Zurückweisung von Geflüchteten an den deutschen Grenzen ist ein rücksichtsloser Bruch mit der Genfer Flüchtlingskonvention und dem Menschenrecht auf Asyl,“ so Kreissprecher Mirko Boysen. „Die gezielte Inszenierung von Geflüchteten als „illegal“ konstruiert ein Bedrohungsszenario, das ihre gänzliche Entrechtung rechtfertigen soll. Wir stellen uns klar gegen diese rassistische Politik, die Menschen aufgrund ihrer Herkunft kriminalisiert.“<br> Weltweit zeigt die Erfahrung, dass die Übernahme von Positionen und Forderungen extrem rechter Parteien diese nicht schwächt, sondern im Gegenteil weiter stärkt. Die Linke steht weiterhin für ein offenes Europa für alle Menschen. Insbesondere vor dem Hintergrund des 8.Mai 2025, dem Tag der 80-jährigen Befreiung vom Faschismus, betonen wir die historische Verantwortung Deutschlands, schutzsuchende Menschen aufzunehmen und sie unabhängig von ihrer Herkunft willkommen zu heißen. Das individuelle Recht auf Asyl ist eine direkte Lehre aus den menschenfeindlichen Verbrechen des Nationalsozialismus. Mit den verschärften Grenzkontrollen und Pushbacks zeigt die neue Bundesregierung ihre Ignoranz gegenüber der deutschen NS-Vergangenheit und der Verantwortung, die daraus erwächst. &nbsp;<br> Laut Koalitionsvertrag der neuen Regierung sollen weitere Asylrechtsverschärfungen folgen und die Rechte von Schutzsuchenden weiter beschnitten werden. Die Linke tritt dem entschieden entgegen und steht solidarisch mit allen Menschen auf der Flucht. &nbsp;<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-27427</guid>
                <pubDate>Fri, 02 May 2025 12:24:48 +0200</pubDate>
                <title>Die Linke Freiburg begrüßt die Einstufung der AFD als rechtsextremistisch – Verbot muss folgen</title>
                <link>https://www.die-linke-freiburg.de/aktuelles/detail/news/die-linke-freiburg-begruesst-die-einstufung-der-afd-als-rechtsextremistisch-verbot-muss-folgen/</link>
                
                <description>Die Linke Freiburg begrüßt die Einstufung der AFD als gesichert rechtsextremistisch und fordert die umgehende Einleitung eines Verbotsverfahrens. Kreissprecherin Helena Pantelidis betont: „Die Einstufung war überfällig und hätte schon längst vor der Wahl erfolgen müssen. Es ist ein Skandal, dass erst jetzt, wo die AFD mit fast 20% im Bundestag sitzt, diese offensichtliche Sachlage so auch offiziell benannt wird.“</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Linke unterstützt deshalb den unter anderen von Volker Finke initiierten <a href="https://www.freiburger-appell.de/" target="_blank" class="link-extern" title="Freiburger Apell" rel="noreferrer">Freiburger Appel</a>l, der ein zügiges Verbotsverfahren fordert. Der neugewählte Abgeordnete Vinzenz Glaser hat diesen bereits unterzeichnet.</p>
<p>Allerdings darf man sich nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Angriff auf die Demokratie durch den organisierten Rechtsextremismus weiter reicht als die AFD. 40 000 registrierte rechtsextreme Straftaten und eine gewaltige Dunkelziffer, hunderte von per Haftbefehl gesuchten rechtsextremen&nbsp; Straftäter*innen, die nicht vollstreckt werden, dazu Waffenfunde und weit verbreitete Einstellungen die Demokratie grundsätzlich ablehnen, zeigen, dass das Problem Rechtsextremismus immer noch völlig verharmlost wird.</p>
<p>Mirko Boysen, Kreissprecher in Freiburg, stellt fest: „Der Rechtsextremismus wird erst an Boden verlieren, wenn erstens die Blindheit auf dem rechten Auge endlich ein Ende findet, wenn zweitens die Ausplünderung der Gesellschaft durch die Superreichen ein Ende hat, so dass die Lebenschancen für alle besser werden und wenn drittens die sogenannte „politische Mitte“ aufhört, Rassismus und Nationalismus zur Staatsräson zu machen.“</p>
<p>Die Linke wird jedenfalls gemäß ihrer Tradition und ihrer politischen Haltung immer den Kampf für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte fortführen – gegen Rechtsextremismus in und außerhalb der Parlamente.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-27289</guid>
                <pubDate>Sun, 06 Apr 2025 21:52:17 +0200</pubDate>
                <title>Mensch - Sein in der Revolution Leben in Rojava </title>
                <link>https://www.die-linke-freiburg.de/aktuelles/detail/news/mensch-sein-in-der-revolution-leben-in-rojava/</link>
                
                <description>Im Rahmen einer Delegationsreise vom Verein &quot;Familien für den Frieden e.V.&quot; wurden mehrere Orte und Institutionen in Nord-Ostsyrien besucht.
Es wird berichtet wie das Leben sich aktuell gestaltet, demokratische Strukturen aufgebaut werden und die Menschen die Stimme der Gesellschaft sind.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Eindrücke und Einblicke in die selbstverwaltenden Kommunen bis hin zur Stadtverwaltung und einigen Organisationen: Sterk ( Kinderschutz),Rat der Glaubensgemeinschaften, Besuch Sehid Friedhof und deren Familien, Städtepartnerschaft, Frauenselbstverteidigungseinheiten und weiteres.<br> Zur aktuellen politischen Lage wird es einen Redebeitrag geben.</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-27037</guid>
                <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 10:08:07 +0100</pubDate>
                <title>Solidarisch gegen Rechts!</title>
                <link>https://www.die-linke-freiburg.de/aktuelles/detail/news/solidarisch-gegen-rechts-1/</link>
                
                <description>Nach der Wahl wie vor der Wahl: Solidarsich gegen Rechts!
Demo am 22. Februar 14:00 Uhr Platz der alten Synagoge </description>
                <content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-26994</guid>
                <pubDate>Fri, 14 Feb 2025 23:57:10 +0100</pubDate>
                <title>PM: Mietwucher-App und Volksantrag Mieten runter!</title>
                <link>https://www.die-linke-freiburg.de/aktuelles/detail/news/pm-mietwucher-app-und-volksantrag-mieten-runter/</link>
                
                <description>Mietwucher-App der Linken deckt in Freiburg Mietwucher und Mietüberhöhung in Höhe von monatlich über 17 500 € auf. Über weitere 1300 Unterschriften zum Volksantrag „Mieten runter“ heute ans Freiburger Wahlamt übergeben.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 3 Monaten ist der Mietwucherrechner (<a href="https://mietwucher.app" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">mietwucher.app</a>) der Linken im Bundestag für die Stadt Freiburg online. Seitdem haben bereits über 3300 Mieter:innen in Freiburg ihre Miete auf Mietwucher geprüft. Dabei haben 63 Mieter:innen einen Verdacht auf Mietwucher über die App an das „Referat für bezahlbares Wohnen“ gemeldet. Nun deckt die App das Ausmaß von Mietwucher in Freiburg auf. Unseren Berechnungen nach zahlen allein diese 63 Haushalte insgesamt monatlich um bis zu 17,80 € pro m² illegal überhöhte Mieten. Das vom OB eingesetzte Amt sollte umgehend die Rückzahlung der monatlich 17 500 € zu viel gezahlter Mieten für diese Menschen durchsetzen und ihre Mieten dauerhaft absenken. &nbsp;</p>
<p>Aber in Freiburg kommt das Amt dem dem nicht nach. Das ist angesichts der horrenden Überhöhungen, die im Referat für bezahlbares Wohnen eingegangen sind, nicht zu akzeptieren. Durchschnittlich waren die Mieten in den gemeldeten Fällen um 58,85 % überhöht. Bei 26 Fällen liegt mit einer Überschreitung des Mietspiegels um mehr als 50% sogar ein Verdacht auf eine Straftat vor. Es handelt sich nicht um Kavaliersdelikte. Bei einer Überhöhung von mehr als 20% kann die Kommune ein Bußgeld von bis zu 50.000 € verhängen, bei über 50% kann dem Vermieter eine Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren drohen.</p>
<p>Es ergingen an das Amt in Freiburg zwar vergleichsweise wenige Meldungen. Betrachtet man in der APP dagegen die Eingaben, ergibt sich ein andres Bild. Bei über 3300 Berechnungen könnten die Mieter:innen in Freiburg über 525 000 € monatlich an Miete sparen. &nbsp;</p>
<p>Vinzenz Glaser, Bundestagskandidat der Linken im Wahlkreis Freiburg findet klare Worte: „Wir fordern die Stadt Freiburg und den Oberbürgermeister Horn auf, umgehend zu handeln und überhöhte Mieten durch seine Stabsstelle zu verfolgen und zu ahnden. Betroffenen muss aktiv geholfen werden, anstatt sie durch die Aufstellung juristischer und bürokratischer Hürden abzuschrecken.“ Dass eine Verfolgung aktuell möglich ist, beweist die Stadt Frankfurt am Main, die seit 2020 mit knapp neunzigprozentiger Erfolgsquote über tausend Verfahren gegen Mietwucher durchführen und damit satte Rückzahlungen von mehr als 330.000 € an Mieter:innen durchsetzen konnte. Die Linke fordert die flächendeckende Umsetzung dieses Vorgehens, weshalb wir uns auf allen Ebenen für die Verfolgung von Mietwucher und die Absenkung überhöhter Mieten einsetzen.</p>
<p>Notwendig wäre eine Reform des Mietwucherparagraphens, der die Anwendung in den Kommunen erleichtert und die Bußgelder erhöht. Ein entsprechender Gesetzesentwurf von der Linken im Bundestag wurde unter anderem mit den Stimmen von Grünen und SPD in der vergangenen letzten regulären Sitzungswoche vor den Bundestagswahlen abgesetzt. Ihren eigenen Gesetzesentwurf zur Verlängerung der Mietpreisebremse hat die Reste-Ampel ebenfalls nicht zur Abstimmung gebracht. Damit wurde die letzte Chance in dieser Wahlperiode vertan, notwendige Reformen im Mietrecht umzusetzen. Die Linke streitet als einzige Partei für eine Reform des Mietwucherparagraphens sowie einen bundesweiten Mietendeckel. &nbsp;</p>
<p>Gleichzeitig wurden heute 1328 weitere Unterschriften zum Volksantrag „Mieten runter“ beim Wahlamt abgegeben. Ende November wurden bereits 2400 Unterschriften dort zur Prüfung vorbeigebracht. Insgesamt wurden in Freiburg seit April über 4400 Unterschriften gesammelt. Darin fordert die Linke von Baden-Württemberg u. a. den bundesweiten Mietendeckel zu unterstützen, viel mehr Mittel vom Land für Sozialen Wohnungsbau und wirksame Maßnahmen gegen leerstehende Wohnungen. &nbsp;<br> &nbsp;<br> Johannes Dilger<br> Vorstand die Linke Freiburg</p>
<p>14.02.2025</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-26968</guid>
                <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 14:00:00 +0100</pubDate>
                <title>PM: Hitlergruß bei AfD-Veranstaltung in Freiburg</title>
                <link>https://www.die-linke-freiburg.de/aktuelles/detail/news/pm-hitlergruss-bei-afd-veranstaltung-in-freiburg/</link>
                
                <description>Hitlergruß bei AfD-Veranstaltung in Freiburg: Polizei bleibt tatenlos – Bundestagskandidat Vinzenz Glaser erstattet Anzeige

Am gestrigen Tag, dem 10.02.2025, kam es in Freiburg zu einer Großdemonstration anlässlich einer Wahlkampfveranstaltung der AfD im Bürgerhaus Zähringen. Über 10.000 Menschen hatten sich versammelt, um friedlich gegen die Veranstaltung und den Rechtsruck in Deutschland zu demonstrieren.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Proteste wurde mehrfach ein erschreckendes Video an uns herangetragen: Darauf ist zu sehen, wie ein Besucher der AfD-Veranstaltung vor dem Veranstaltungsort steht und in Richtung der protestierenden Menge deutlich den Hitlergruß zeigt. Die Polizei, die zum Schutz der Veranstaltung vor Ort war, blieb dabei tatenlos.</p>
<p>„Wir können und dürfen Nazis ein solches Verhalten nicht durchgehen lassen. Ein Hitlergruß in aller Öffentlichkeit unter Schutz der Polizei in Deutschland im Jahr 2025 ist ein Hohn für jedes Opfer des Nationalsozialismus,“ sagt Helena Pantelidis, Kreissprecherin der Partei Die Linke Freiburg.</p>
<p>Der Bundestagskandidat der Linken Vinzenz Glaser hat inzwischen Anzeige erstattet, um eine strafrechtliche Verfolgung des Vorfalls zu gewährleisten. „Wir werden es nicht hinnehmen, dass eine weitere Normalisierung rechtsextremer Gesten, Symboliken und Verhaltensweisen voranschreitet, während eine rechtsextreme Partei in Deutschland weiter politische Erfolge feiert und unsere Demokratie massiv gefährdet. Der Gebrauch nationalsozialistischer Kennzeichen ist in Deutschland zurecht scharf gesetzlich geregelt und sollte auch entsprechend verfolgt werden,“ so Glaser.</p>
<p>Bei Fragen oder weiteren Anliegen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.</p>
<p>Mit freundlichen Grüße,</p>
<p>Mirko Boysen<br> Kreissprecher - Die Linke Freiburg</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br> Mirko Boysen<br> Die Linke Freiburg<br> 01709932465<br> Mirko.boysen@die-linke-freiburg.de</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-26813</guid>
                <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst: Höhere Löhne sind bezahlbar!</title>
                <link>https://www.die-linke-freiburg.de/aktuelles/detail/news/tarifverhandlungen-im-oeffentlichen-dienst/</link>
                
                <description>Am 24. Januar 2025 beginnen die Tarifverhandlungen für die rund 2,5 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen. 
Die Gewerkschaft ver.di fordert:
·	Einkommenssteigerung von 8 Prozent, mindestens jedoch 350 Euro pro Monat.
·	Drei zusätzliche freie Tage zur Entlastung der Beschäftigten.
·	Einführung eines „Meine-Zeit-Kontos“ für mehr Zeitsouveränität, über das Beschäftigte eigenständig verfügen können.
·	Erhöhung der Ausbildungsvergütungen und Entgelte für Praktikant*innen um 200 Euro monatlich.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Arbeitgeberseite stehen Bundesinnenministerin Nancy Faeser und Vertreterinnen der Kommunen. Während Faeser von „Respekt“ für die Beschäftigten spricht, verweist sie gleichzeitig auf die angespannte Haushaltslage. Doch diese Argumentation greift zu kurz: Die leeren Kassen sind das Ergebnis jahrzehntelanger Steuergeschenke an Millionärinnen und Milliardär*innen.<br> „Es ist inakzeptabel, dass diejenigen, die unser Gemeinwesen am Laufen halten, gegen mehr Bus- und Bahnverbindungen oder längere Schwimmbad-Öffnungszeiten ausgespielt werden. Das ist kein Naturgesetz – Deutschland ist reich genug, um allen ein gutes Leben zu ermöglichen,“ erklärt Vinzenz Glaser, Bundestagskandidat der Partei DIE LINKE.<br> Die Lösung liegt auf der Hand: Mit einer gerechten Besteuerung von Reichtum können die Gehälter von Pflegekräften, Müllwerker*innen und Erzieher*innen endlich an die Leistungen angepasst werden, die sie täglich erbringen. Deutschland braucht eine Vermögenssteuer, die sicherstellt, dass Superreiche ihren fairen Beitrag zur Gesellschaft leisten.<br> „Wer behauptet, es gäbe kein Geld für bessere Löhne im öffentlichen Dienst, sagt schlichtweg nicht die Wahrheit. Das Geld ist da – es muss nur gerecht verteilt werden. Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst verdienen mehr als warme Worte, sie verdienen echte Verbesserungen,“ betont Glaser.<br> Die Partei DIE LINKE steht solidarisch an der Seite der Beschäftigten im öffentlichen Dienst und unterstützt ihre Forderungen nach fairen Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr>
<p>Für Rückfragen und weitere Informationen:</p><ul class="list-normal"> 	<li>E-Mail:&nbsp;kontakt@vinzenz-glaser.de</li> 	<li>Telefon:&nbsp;0761-29 28 07 30</li> </ul><p><em>Freiburg, 24.01.2025<br> Vinzenz Glaser, Kandidat der Partei DIE LINKE für die Bundestagswah</em>l</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
                
            </item>


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