Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen

DIE LINKE in Freiburg

Infostand zum Thema Mieten

Der Kreisverband der Freiburger LINKEN wurde am 4.Juli 2007 - nur wenige Tage nach der Gründung der Bundespartei - gegründet. Ort der Gründungsveranstaltung war das DGB-Haus Freiburg.

Unser Kreisverband ist seitdem stetig am wachsen und zählt mittlerweile weit über 250 Mitglieder aus Freiburg und Umgebung. Wir veranstalten regelmäßige Mitgliedertreffen, Stadtteil-Stammtische und politische Abendveranstaltungen zu aktuellen Themen. Unsere Arbeit organisieren wir in regelmäßigen Plena (Siehe Termine) und unterschiedlichen Arbeitsgruppen.

Bei uns gibt es außerdem eine aktive Basisgruppe des Jugendverbands - Linksjugend ['solid] - und eine Ortsgruppe des Hochschulverbands - DIE LINKE.SDS.

Falls auch Ihr Lust habt, euch bei uns im Kreisverband einzubringen, kommt gerne einfach bei einem unserer Mitgliedertreffen vorbei oder informiert euch in unserer Kreisgeschäftsstelle in der Karlsstraße 10.

DIE LINKE in Südbaden

Auch im Freiburger Umland gibt es aktive Kreisverbänden von DIE LINKE

DIE LINKE. KV Breisgau-Hochschwarzwald

www.dielinke-breisgau.de

DIE LINKE. KV Emmendingen

www.die-linke-emmendingen.de

DIE LINKE. KV Lörrach

www.dielinke-loerrach.de

DIE LINKE. KV Ortenau

www.die-linke-ortenau.de


DIE LINKE.KV Waldshut

www.dielinke-waldshut.de


Termine


Aufruf zum Ostermarsch

Stoppt den völkerrechtswidrigen Krieg in der Ukraine

Nein zum 100-Milliarden Aufrüstungsprogramm

Solidarität mit den Kriegsopfern

14. April 2022 17:00 Uhr

Platz der Alten Synagoge

Stoppt den völkerrechtswidrigen Krieg in der Ukraine
Nein zum 100-Milliarden Aufrüstungsprogramm
Solidarität mit den Kriegsopfern
14. April 2022 17:00 Uhr
Platz der Alten Synagoge

Der Krieg ist zurück in Europa. Unzählige Menschen sind schon gestorben oder leiden unsäglich
an den Folgen dieses militärischen Wahnsinns. Städte werden zerstört und Felder verwüstet.
Wir empfinden angesichts dessen Wut, Verzweiflung, Trauer und haben Angst, dass dieser Krieg
zum Atomkrieg eskaliert.
All das stärkt unsere Grundüberzeugung: Frieden schaffen gelingt nur ohne Waffen! Die
Ankündigung des Bundeskanzlers, das Militär zusätzlich zu der schon geplanten Aufstockung auf
bis zu 80 Milliarden Euro jährlich und zusätzlich noch einmalig mit 100 Mrd. Euro aufzurüsten, ist
unbegreiflich. Wir sind entschieden gegen eine Festlegung von 2% des BIP für Militärausgaben
im Grundgesetz und gegen weitere Waffenlieferungen! Auch Freiburg muss Friedensstadt
werden und darf keine weiteren Waffen in Kriegsgebiete liefern oder Rüstungsforschung
betreiben!
Wir stehen auch für soziale Gerechtigkeit - der Krieg führt schon jetzt zu Engpässen und
enormen Preiserhöhungen. Damit können der Krieg und die neue Aufrüstungspolitik uns alle
hart treffen; vor allem aber die Menschen mit niedrigen Einkommen, die schon jetzt Probleme
haben, ihren Lebensunterhalt zu bezahlen.
Dafür gehen wir an Ostern auf die Straße:
 

  • Stoppt den Krieg!
  • Sofortiger Waffenstillstand! Verhandeln statt schießen.
  • Hilfen für alle vom Krieg Betroffenen
  • Schaffung einer gemeinsamen europäischen Friedensordnung
  • Entschlossen gegen Fluchtursachen und Klimawandel vorgehen
  • Gerechtigkeit, Demokratie und Menschenrechte für Alle
  • Keine Waffenlieferungen in Kriegsgebiete! Nein zu Rüstungsexporten
  • 100 Milliarden € für Soziales und die klimagerechte Transformation statt für das Militär
  • Der Krieg ist zurück in Europa. Unzählige Menschen sind schon gestorben oder leiden unsäglich
  • an den Folgen dieses militärischen Wahnsinns. Städte werden zerstört und Felder verwüstet.
  • Wir empfinden angesichts dessen Wut, Verzweiflung, Trauer und haben Angst, dass dieser Krieg zum Atomkrieg eskaliert.

All das stärkt unsere Grundüberzeugung: Frieden schaffen gelingt nur ohne Waffen! Die
Ankündigung des Bundeskanzlers, das Militär zusätzlich zu der schon geplanten Aufstockung auf
bis zu 80 Milliarden Euro jährlich und zusätzlich noch einmalig mit 100 Mrd. Euro aufzurüsten, ist
unbegreiflich. Wir sind entschieden gegen eine Festlegung von 2% des BIP für Militärausgaben
im Grundgesetz und gegen weitere Waffenlieferungen! Auch Freiburg muss Friedensstadt
werden und darf keine weiteren Waffen in Kriegsgebiete liefern oder Rüstungsforschung
betreiben!
Wir stehen auch für soziale Gerechtigkeit - der Krieg führt schon jetzt zu Engpässen und
enormen Preiserhöhungen. Damit können der Krieg und die neue Aufrüstungspolitik uns alle
hart treffen; vor allem aber die Menschen mit niedrigen Einkommen, die schon jetzt Probleme
haben, ihren Lebensunterhalt zu bezahlen.
Dafür gehen wir an Ostern auf die Straße:
Wir zeigen unsere Solidarität mit allen von jeglichen Kriegen Betroffenen – sie gilt den
Menschen in und aus unserer Partnerstadt Lviv in der Ukraine sowie allen, die sich weltweit für
friedliche Lösungen einsetzen und damit ihre Freiheit und ihr Leben aufs Spiel setzen.
Lasst uns allen Menschen helfen, die unter Krieg und Gewalt leiden und allen Flüchtenden
unsere Grenzen öffnen! Lasst uns die Betroffenen des Krieges in der Ukraine, des 20-jährigen
Krieges in Afghanistan, der Kriege um Öl im Mittleren Osten und aller anderen militärischen
Auseinandersetzungen unterstützen!

Aktuelles


Aufruf zum Ostermarsch

Stoppt den völkerrechtswidrigen Krieg in der Ukraine

Nein zum 100-Milliarden Aufrüstungsprogramm

Solidarität mit den Kriegsopfern

14. April 2022 17:00 Uhr

Platz der Alten Synagoge

Stoppt den völkerrechtswidrigen Krieg in der Ukraine
Nein zum 100-Milliarden Aufrüstungsprogramm
Solidarität mit den Kriegsopfern
14. April 2022 17:00 Uhr
Platz der Alten Synagoge

Der Krieg ist zurück in Europa. Unzählige Menschen sind schon gestorben oder leiden unsäglich
an den Folgen dieses militärischen Wahnsinns. Städte werden zerstört und Felder verwüstet.
Wir empfinden angesichts dessen Wut, Verzweiflung, Trauer und haben Angst, dass dieser Krieg
zum Atomkrieg eskaliert.
All das stärkt unsere Grundüberzeugung: Frieden schaffen gelingt nur ohne Waffen! Die
Ankündigung des Bundeskanzlers, das Militär zusätzlich zu der schon geplanten Aufstockung auf
bis zu 80 Milliarden Euro jährlich und zusätzlich noch einmalig mit 100 Mrd. Euro aufzurüsten, ist
unbegreiflich. Wir sind entschieden gegen eine Festlegung von 2% des BIP für Militärausgaben
im Grundgesetz und gegen weitere Waffenlieferungen! Auch Freiburg muss Friedensstadt
werden und darf keine weiteren Waffen in Kriegsgebiete liefern oder Rüstungsforschung
betreiben!
Wir stehen auch für soziale Gerechtigkeit - der Krieg führt schon jetzt zu Engpässen und
enormen Preiserhöhungen. Damit können der Krieg und die neue Aufrüstungspolitik uns alle
hart treffen; vor allem aber die Menschen mit niedrigen Einkommen, die schon jetzt Probleme
haben, ihren Lebensunterhalt zu bezahlen.
Dafür gehen wir an Ostern auf die Straße:
 

  • Stoppt den Krieg!
  • Sofortiger Waffenstillstand! Verhandeln statt schießen.
  • Hilfen für alle vom Krieg Betroffenen
  • Schaffung einer gemeinsamen europäischen Friedensordnung
  • Entschlossen gegen Fluchtursachen und Klimawandel vorgehen
  • Gerechtigkeit, Demokratie und Menschenrechte für Alle
  • Keine Waffenlieferungen in Kriegsgebiete! Nein zu Rüstungsexporten
  • 100 Milliarden € für Soziales und die klimagerechte Transformation statt für das Militär
  • Der Krieg ist zurück in Europa. Unzählige Menschen sind schon gestorben oder leiden unsäglich
  • an den Folgen dieses militärischen Wahnsinns. Städte werden zerstört und Felder verwüstet.
  • Wir empfinden angesichts dessen Wut, Verzweiflung, Trauer und haben Angst, dass dieser Krieg zum Atomkrieg eskaliert.

All das stärkt unsere Grundüberzeugung: Frieden schaffen gelingt nur ohne Waffen! Die
Ankündigung des Bundeskanzlers, das Militär zusätzlich zu der schon geplanten Aufstockung auf
bis zu 80 Milliarden Euro jährlich und zusätzlich noch einmalig mit 100 Mrd. Euro aufzurüsten, ist
unbegreiflich. Wir sind entschieden gegen eine Festlegung von 2% des BIP für Militärausgaben
im Grundgesetz und gegen weitere Waffenlieferungen! Auch Freiburg muss Friedensstadt
werden und darf keine weiteren Waffen in Kriegsgebiete liefern oder Rüstungsforschung
betreiben!
Wir stehen auch für soziale Gerechtigkeit - der Krieg führt schon jetzt zu Engpässen und
enormen Preiserhöhungen. Damit können der Krieg und die neue Aufrüstungspolitik uns alle
hart treffen; vor allem aber die Menschen mit niedrigen Einkommen, die schon jetzt Probleme
haben, ihren Lebensunterhalt zu bezahlen.
Dafür gehen wir an Ostern auf die Straße:
Wir zeigen unsere Solidarität mit allen von jeglichen Kriegen Betroffenen – sie gilt den
Menschen in und aus unserer Partnerstadt Lviv in der Ukraine sowie allen, die sich weltweit für
friedliche Lösungen einsetzen und damit ihre Freiheit und ihr Leben aufs Spiel setzen.
Lasst uns allen Menschen helfen, die unter Krieg und Gewalt leiden und allen Flüchtenden
unsere Grenzen öffnen! Lasst uns die Betroffenen des Krieges in der Ukraine, des 20-jährigen
Krieges in Afghanistan, der Kriege um Öl im Mittleren Osten und aller anderen militärischen
Auseinandersetzungen unterstützen!