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Nachrichten aus dem Kreisverband


Schluss mit Profit produzierenden Ferienwohnungen - Mehr Wohnungsbestände in öffentlicher und genossenschaftlicher Hand

Über den "Hotel-Trick" schafft es ein Freiburger Unternehmer Ferienwohnungen zu betreiben, wo es diese eigentlich nicht geben darf. Dass man so sein Geld verdienden kann, geben die aktuellen Gesetze leider her.

Das eigentliche Problem liegt aber woanders“, so Gregor Mohlberg für die Linke Liste – Solidarische Stadt:

„Es ist die verfehlte Wohnraumpolitik der Stadt Freiburg, die es bis heute nicht geschafft hat, die Anzahl der Wohnungen in öffentlichem Besitz entscheidend zu erhöhen, Genossenschaften und Kleingenossenschaften relevant zu stärken, als langfristige Anbieter von leistbaren und günstigen Wohnungen, und ein Baugebiet auf öffentlichem Grund zu entwickeln, das es möglich macht vernünftigen Wohnraum in ausreichender Menge bereitzustellen.

Das Mietenproblem ist ein altes: In der Amtszeit von OB Dieter Salomon wurde die Problematik konstant schlechter und zuletzt beschleunigt schlechter! Ein am Ende überteuerter Dietenbach, womöglich ohne 50%-Quote, wird dem ganzen die Krone aufsetzen.“

Die Linke Liste – Solidarische Stadt fordert eine nachhaltige Stärkung der Wohnungsbestände in öffentlicher und genossenschaftlicher Hand und deren vorrangige Berücksichtig bei neuen Baugebieten. Das in Freiburg gebaut wird begrüßen wir im Grunde, es entsteht dabei aber derzeit nicht der Wohnraum den die Stadt und ihre EinwohnerInnen vor allem brauchen.

Die Linke Liste setzt sich ein für einen Mieterhöhungsstopp bei der Stadtbau um einen Schutzraum für MieterInnen mit geringen und mittleren Einkommen zu schaffen.


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