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Nachrichten aus dem Landesverband

Sahra Mirow, Landessprecherin

Queerfeindlichhkeit darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben

Queerfeindliche Angriffe und das Verhalten der Polizei beim CSD Karlsruhe müssen lückenlos aufgeklärt werden.

Am Rande des Christopher Street Day (CSD) in Karlsruhe kam es am Samstag, 5.6., zu mehreren queerfeindlichen Angriffen. Im Karlsruher Schlosspark wurde eine Person mit Regenbogenfahne angegriffen und die Fahne verbrannt. Das Online Magazin queer.de berichtet, dass die Polizei die etwa 20 Personen große Gruppe der Angreifer:innen nicht kontrolliert habe und aus den Reihen der Polizei selbst queerfeindliche Äußerungen gefallen seien. DIE LINKE. Baden-Württemberg verurteilt die Angriffe aufs Schärfste und kritisiert das Verhalten der Polizei.

Sahra Mirow, Landessprecherin der LINKEN. Baden-Württemberg, sagt dazu: „Queerfeindlichhkeit darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben. Der Angriff in Karlsruhe ist ein Angriff auf die Existenz von queeren Menschen. Das können wir nicht dulden. Umso erschreckender sind die Berichte über das Verhalten der Polizei. Wir fordern als LINKE eine lückenlose Aufklärung der Angriffe und Konsequenzen aus dem Polizeieinsatz. Queerfeindlichkeit in der Polizei darf nicht geduldet werden. Das Innenministerium muss daraus auch Konsequenzen für die Polizeiausbildung und –weiterbildung ziehen. Die Polizei muss Opfer von Hasskriminalität und Queerfeindlichkeit unmissverständlich schützen.“

Sahra Mirow weiter: „Wir stehen als DIE LINKE an der Seite der Betroffenen und queerer Menschen. Die Angriffe machen deutlich, wie wichtig der CSD ist. Queeres Leben muss sichtbar sein. Wir stellen uns gegen jede Form von Hass und Hetze und rufen unsere Mitglieder dazu auf, sich an den kommenden CSD-Paraden zu beteiligen.“


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Sahra Mirow, Landessprecherin

Queerfeindlichhkeit darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben

Queerfeindliche Angriffe und das Verhalten der Polizei beim CSD Karlsruhe müssen lückenlos aufgeklärt werden.

Am Rande des Christopher Street Day (CSD) in Karlsruhe kam es am Samstag, 5.6., zu mehreren queerfeindlichen Angriffen. Im Karlsruher Schlosspark wurde eine Person mit Regenbogenfahne angegriffen und die Fahne verbrannt. Das Online Magazin queer.de berichtet, dass die Polizei die etwa 20 Personen große Gruppe der Angreifer:innen nicht kontrolliert habe und aus den Reihen der Polizei selbst queerfeindliche Äußerungen gefallen seien. DIE LINKE. Baden-Württemberg verurteilt die Angriffe aufs Schärfste und kritisiert das Verhalten der Polizei.

Sahra Mirow, Landessprecherin der LINKEN. Baden-Württemberg, sagt dazu: „Queerfeindlichhkeit darf keinen Platz in unserer Gesellschaft haben. Der Angriff in Karlsruhe ist ein Angriff auf die Existenz von queeren Menschen. Das können wir nicht dulden. Umso erschreckender sind die Berichte über das Verhalten der Polizei. Wir fordern als LINKE eine lückenlose Aufklärung der Angriffe und Konsequenzen aus dem Polizeieinsatz. Queerfeindlichkeit in der Polizei darf nicht geduldet werden. Das Innenministerium muss daraus auch Konsequenzen für die Polizeiausbildung und –weiterbildung ziehen. Die Polizei muss Opfer von Hasskriminalität und Queerfeindlichkeit unmissverständlich schützen.“

Sahra Mirow weiter: „Wir stehen als DIE LINKE an der Seite der Betroffenen und queerer Menschen. Die Angriffe machen deutlich, wie wichtig der CSD ist. Queeres Leben muss sichtbar sein. Wir stellen uns gegen jede Form von Hass und Hetze und rufen unsere Mitglieder dazu auf, sich an den kommenden CSD-Paraden zu beteiligen.“

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