Mietennotstand stoppen
Mach mit und wehr dich mit uns gemeinsam!
Jeder Mensch in Freiburg verdient ein bezahlbares und sicheres Zuhause – unabhängig vom Pass oder Job. Doch die Realität in unserer Stadt sieht ganz anders aus.
Zu teure Mieten und kaum bezahlbarer Wohnraum: In Freiburg herrscht ein Mieten-Notstand.
Der Grund: Reiche Wohnungsunternehmen und dreiste Vermieter wie Sauer oder Vonovia machen sich mit unserer Miete die Taschen voll und lassen unsere Wohnungen verfallen.
Doch wir können uns gegen diese Miet-Abzocke wehren ― wenn wir viele sind. Deshalb hat Die Linke gemeinsam mit Nachbar*innen einen Einwohnerantrag gestartet. Darin fordern wir den Gemeinderat auf, Sofortmaßnahmen gegen den Mieten-Notstand zu ergreifen:
- Illegale Mieten verfolgen und die Vermieter mit Bußgeld bestrafen
- Aufnahme von Wohngemeinschaften in den Mietspiegel
- Vergabe kommunaler Grundstücke für bezahlbaren Wohnraum
- Bau von bezahlbaren Mietwohnungen statt Eigentumswohnungen
- Verzicht auf Mieterhöhungen in kommunalen Wohnungsbeständen
Wenn der Einwohnerantrag 2.500 Unterschriften bekommt, ist der Gemeinderat verpflichtet, unsere gemeinsamen Forderungen zu behandeln. So machen wir Druck auf die verantwortlichen Politiker*innen in Freiburg, endlich in unserem Interesse zu handeln. Deine Unterstützung ist dafür entscheidend!
Lade dir -→ HIER ←- das Unterschriftenformular herunter, drucke es aus, unterschreibe handschriftlich, frag noch ein paar Freund*innen, ob sie auch unterschreiben und bringe das Formular zu einer Sammelstelle.
oder
Unterschreibe in einer Sammelstelle in deiner Nähe.
Sammelstellen (Die Liste wird in den nächsten Tagen noch erweitert):
- Die Linke, Karlstr 10, 79104 Freiburg Dienstag - Donnerstag 9-17 Uhr, Freitag 9-14 Uhr
